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Der Absatz von Datenschutz-Produkten erfordert einiges an Ausdauer

privassist - Mann steht vor einem Labyrinth

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Mit bieten wir Produkte für den Datenschutz an, geeignet für viele Bereiche: IT-Branche, Absatz und Vermarktung, Personalwesen, Werbe-Branche, Gesundheitsdienste, kommunale Bereiche, alle Vereinsformen, Verbände.

MANAGEMENT-SYSTEM VS. SOFTWARE

Management-System
vs. Software

Sobald Informationen über Menschen durch Daten erfasst und verarbeitet werden, entstehen Schutzinteressen der Betroffenen. Die Behandlung dieser Daten unterliegt strengen Vorgaben. Eine Beachtung der Datenschutzvorgaben ist nachweispflichtig.

Der Software-Begriff im Datenschutz

Sowohl der Ansatz eines aktiven Datenschutz-Software-Programms, als auch ein Datenschutz-Management-Systems (DsMS) werden umgangssprachlich mit dem Oberbegriff „Software“ versehen. Es handelt sich jedoch um unterschiedliche Ansätze, deren Anwendung hinsichtlich des erforderlichen Aufwandes nicht vergleichbar ist.

Aktive Datenschutz-Software-Programme

Solche Software greift aktiv in eine Firmen-IT ein. Es werden Speicherorte von Personen-Daten identifiziert, datenschutzrelevante Verknüpfungen aufgespürt, diesbezüglich notwendige Erklärungen vorgeschlagen. Dokumentationen der eigenen IT werden unter Datenschutz-Gesichtspunkten erstellt. Die Zielsetzung besteht in einer Software-gestützten Analyse der relevanten Datenbestände, der Identifizierung von Speicherorten, die Ordnung der Daten nach Verwendung und Verfallsdatum, sowie die Dokumentation von Verarbeitungsvorgängen, um den verantwortlichen Geschäftsführer über den jeweiligen Datenschutz- Status seines Unternehmens zu informieren.

Aufsetzung und Bedienung einer derartigen Software ist anspruchsvoll, sie bedarf eines Mitarbeiters mit IT-Kenntnissen, der zusätzlich tiefe juristische Kenntnisse im Datenschutz vorweisen muss.

Sowohl die Programmierung als auch die Ausführung vor Ort muss dabei den Änderungen der Datenschutz-Gesetzgebung folgen.

Derartige Programme sind der Software-Kategorie „Legal Tech“ zuzuordnen. Es ist anspruchsvoll, eine Software für den juristischen Bereich zu erstellen, weil in der Rechtsausübung zusätzlich eine menschliche Bewertung erforderlich ist. Vielleicht der Grund, warum Software sich in juristischen Bereichen nur teilweise durchgesetzt hat.

Datenschutz-Management-System (DsMS )

Ein Datenschutz-Management-System (DsMS) stellt die Weiterentwicklung von vielfach in Betrieben bereits in Verwendung befindlichen Dokumenten-Management-Systemen (DMS) dar.
Ein DsMS stellt eine strukturierte Auflistung der gesetzlich geforderten Datenschutz-Maßnahmen zur Verfügung, möglichst nach ISO-Norm, mit integrierten Vorlagen für Erklärungen, Datenschutz-Strategien sowie Vertrags-Entwürfen für Auftragnehmer-Verhältnisse. Sämtliche zu erstellenden Dokumentationen werden automatisch versioniert sowie archiviert, um die gesetzlich geforderte Nachweisbarkeit des letzten aktuellen Datenschutz-Status sicherzustellen.

Ein aktiver Eingriff in die Unternehmens-IT durch ein DsMS erfolgt nicht. In der Regel wird ein DsMS durch einen internen oder externen Datenschutz-Beauftragten oder einen Sachbearbeiter aus dem Bereich der Qualitätssicherung oder der Rechtsabteilung betreut.

Aufgabenstellung - Mann springt über Wasser mit Haifischen

Aufgaben­stellung

Überall dort, wo Daten von Menschen erfasst werden, entstehen Schutzinteressen der Betroffenen. Überall dort müssen Datenschutzvorgaben beachtet werden. Zumindest innerhalb Europas gilt dies ausnahmslos. Dazu bieten wir webbasierte Produkte und Auditierungen, Dienstleistungen sowie Zertifizierungen.

Psychologie im Datenschutz - Mann steht vor einem Spiegel

Psychologie im
Datenschutz

Datenschutz kennt viele Widersprüche. Die psychologischen Hintergründe sollte man kennen.

Menschen fordern, dass ihre Daten geschützt werden. Dazu gibt es gesellschaftliche, als auch wirklich gute private Gründe.
Andererseits geben Menschen intimste Informationen über sich preis. Beispielsweise in den Sozial-Medien.
Ein in seiner Widersprüchlichkeit bemerkenswertes Verhalten.

Ein Erklärungsansatz:

Die evolutionäre Entwicklung unseres Gehirns, und das sich daraus entwickelnde Denken spielte sich hautsächlich in Bildnissen ab.

Fast sämtliche Sinnes-Eindrücke, denen ein Mensch ausgesetzt ist werden zunächst durch sein limbisches System vorsortiert, welches diese Eindrücke an die zuständigen Gehirnareale weiterleiten soll.

In der evolutionären Entwicklung des Menschen hat Datenschutz jedoch keine Rolle gespielt. Das Gehirn konnte dazu keine Assoziationen, keine Vorstellungen, keine Bilder entwickeln.

Datenschutz war kein Thema, zu dem man sich in der evolutionären Entwicklung bisher hat positionieren oder befassen müssen.

Das könnte der Grund sein, warum bei Erwähnung oder Befassung mit Datenschutz-Belangen unser limbisches System in Schwierigkeiten gerät. Es existieren dazu keine Vorstellungen, keine Bilder um Sinnesinhalte gezielt weiterleiten zu können. Beim Aufkommen von Erörterungen zum Datenschutz entsteht eher ein Gefühl der Leere. Eine Weiterleitung von Sinnesinhalten muss misslingen.

Ersatzweise wird der Datenschutz noch an das Bild eines Vorhänge-Schlosses gekoppelt, also mit Verschluss verbunden, was nicht wirklich weiterhilft und eher falsch ist.

Sinnvoll ist es hingegen, die psychologischen Voraussetzungen zu kennen, welche den Datenschutz bestimmen.

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